Barrierefrei besuchen

Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg bemühen sich, Personen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, einen barrierefreien Zugang zu ermöglichen. Leider ist dies noch nicht bei allen Monumenten der Fall. Die Beseitigung dieser Mängel ist jedoch das Ziel, sofern sie bautechnisch realisierbar sind. Weitere Informationen erteilen gerne die Ansprechpartner vor Ort.


Die Zugänglichkeit der am häufigsten besuchten Monumente im Überblick:
  

Kloster Lorch

Monument ist für Rollstuhlfahrer befahrbar (barrierefrei).

  
  
Kloster Maulbronn

Monument ist für Rollstuhlfahrer befahrbar (leichte Einschränkungen).

  
  
Kloster Ochsenhausen

Konvent- und Michelsgarten sind für Rollstuhlfahrer befahrbar (barrierefrei).

   

Kloster und Schloss Salem     

Mit Ausnahme der Prälatur ist fast die gesamte Anlage von Kloster und Schloss Salem (ca. 17 ha) barrierefrei.



Kloster Schussenried

Der Bibliothekssaal ist für Rollstuhlfahrer befahrbar (barrierefrei).

  
  
Kloster Wiblingen

Monument ist für Rollstuhlfahrer befahrbar (barrierefrei).


  
Schloss Bruchsal

Monument ist für Rollstuhlfahrer befahrbar (barrierefrei).

    

Schloss Ludwigsburg

Fast die komplette Museumswelt des Residenzschlosses ist barrierefrei
  
  
Schloss Mannheim

Das Schloss-Museum ist barrierefrei zugänglich.
  
  
Schloss Mergentheim  

Monument ist für Rollstuhlfahrer weitgehend barrierefrei.


Fürstenhäusle Meersburg

Monument ist nicht geeignet für Rollstuhlfahrer

 

Neues Schloss Meersburg 
 
 Monument ist für Rollstuhlfahrer befahrbar (Aufzug)

  
  
Schloss Schwetzingen  

Schlossgarten ist bedingt für Rollstuhlfahrer barrierefrei befahrbar.

   
   
Schloss Urach

Monument ist für Rollstuhlfahrer (barrierefrei) befahrbar

  
  

Wilhelma

Monument ist für Rollstuhlfahrer befahrbar (barrierefrei).

 

Festungsruine Hohentwiel

Informationszentrum am Parkplatz kann auch von Rollstuhlfahrern besichtigt werden; die Festungsanlage selber nicht.

 
 
Technische Beratung, Gestaltung, Konzept und Umsetzung: Ralf Gatzki und Friederike Rook