Nördlich der Schwäbischen Alb auf einem der drei Kaiserberge zwischen Schwäbisch Gmünd und Göppingen gelegen diente die Burg Hohenstaufen dem großen Königs- und Kaisergeschlecht der Staufer bis ins 13. Jahrhundert als Stammburg. Von hier aus vollzog sich die Gründung zahlreicher Burgen und Städte im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Vor allem aber auch die Erbauung der Burgen in nächster Umgebung. Hohenrechberg, Staufeneck, das Wäscherschloss u. v. a. wurden so zu einem Schutzring um den Stammsitz.
Die Burg selber ist nur als Ruine erhalten, ein Dokumentationsraum am Fuße des Stammsitzes berichtet jedoch über die Herkunft und Heimat der Staufer, das Leben im Mittelalter auf dem Land und in der Stadt und die Beweggründe der Kreuzzüge.
Informationen im Überblick erhalten Sie auf dem Faltblatt >>> Burgruine Hohenstaufen