Zeitleiste

751

 

wurde die Kirche von Rötteln in einer Urkunde des Klosters St. Gallen erstmalig genannt

1103

 

erhält Dietrich von Rötteln die Vogtei über die Güter des Klosters St. Alban in Basel

1147

 

werden Rötteler Edelherren als Kreuzzugsteilnehmer genannt

1259

 

wird die Burg erstmals urkundlich erwähnt

1316

 

erben nach dem Tod Luitholds von Rötteln die Herren von Hachberg-Sausenberg die Herrschaft über die Burg

1356

 

beschädigt ein schweres Erdbeben in Süddeutschland mit Epizentrum in Basel Burg und Kirche

1353–1428

 

wird unter Markgraf Rudolf III. die Burg ausgebaut

1490

 

fällt durch einen Vertrag („Rötteler Gemächte“) zwischen Markgraf Philipp von Hachberg-Sausenberg und Markgraf Christoph von Baden das Markgräfler Land an die badische Hauptlinie zurück

1499

 

trennen sich die Eidgenossen vom Reich

1525

 

wird im Bauernkrieg die Burg von Aufständischen eingenommen, aber nicht beschädigt

1535

 

fällt, durch Teilung der badischen Markgrafschaft, Rötteln an Baden-Durlach

1556

 

wird in Baden-Durlach die Reformation eingeführt

1561

 

 tritt Basel der Eidgenossenschaft bei

1618–1648

 

erfährt die Burg schwere Beschädigungen im Dreißigjährigen Krieg

1678

 

wird die Burg im Holländischen Erbfolgekrieg durch französische Truppen unter Marschall Crequi zerstört

1689

 

wird die Bastion am Kapf durch französische Truppen im Pfälzer Erbfolgekrieg abgetragen

1806

 

wird Baden Großherzogtum

1820-1830

 

wird die Burg im Zeitalter der Romantik wiederentdeckt

1885-1888

 

führt der Schwarzwaldverein Sicherungsmaßnahmen durch

1926

 

wird der Röttelnbund e.V. gegründet

1968

 

werden die Burgfestspiele e. V. gegründet

Weitere Informationen zu Lörrach-Hagen
 
 
Technische Beratung, Gestaltung, Konzept und Umsetzung: Ralf Gatzki und Friederike Rook