Die heutige katholische Kirche ging aus der mittelalterlichen Burgkapelle St. Oswald (um 1378) hervor. Spuren St. Oswalds sind heute noch im Chorraum zu entdecken, wo ein spätmittelalterliches Fresko der Heiligen Margarethe freigelegt wurde. Insgesamt zeigt sich der Innenraum in spätbarockem Stil (Umbau 1733-55). Sehenswert sind die beiden Seitenaltäre sowie der ursprünglich für die Heidelberger Heiliggeistkirche angefertigte Hochaltar (1871 erworben). Flankiert wird der Altar von zwei Skulpturen des Hl. Laurentius und des Hl. Sebastian aus der Schule des Mannheimer Hofbildhauers Paul Egell (1691-1752).