Zeitleiste

Um 1100

 

siedeln die Zähringer von Limburg bei Weilheim an der Teck nach Baden-Baden um.

Anfang 12. Jh.

 

wird die Oberburg mit Bergfried und Hermannsbau erbaut.

ab 1112

 

nennt sich Markgraf Hermann II. nach seiner Burg “von Baden”.

um 1300

 

erfolgt ein weiterer Ausbau der Burg; u.a. wird die Schildmauer südöstlich des Bergfrieds verstärkt und erhöht, ein Nordzwinger und eine zweite Mauer mit Zwinger im Süden, Osten und Westen werden erbaut.

Ende 14./Anfang 15. Jh.

 

lässt Markgraf Bernhard I. von Baden (1364/1372-1431) die Unterburg erbauen; dazu gehören u.a. der spätgotischer Palas (Bernhardsbau), Wohngebäude, Kapellenbau, neue Zwinger im Süden, Westen; außerdem wird der alte Westzwinger zu Wirtschaftsgebäuden umgebaut.

Mitte des 15.Jh.

 

entsteht unter Jakob I. (1431-53) der nach ihm benannte Jakobsbau; des Weiteren wird die Kapelle erweitert.

1479

 

wird die Residenz durch Markgraf Christoph I. (1453-1527) in das Neue Schloss verlegt.

ab 1479

 

dient die Anlage nur noch als Witwensitz und verliert zunehmend an Bedeutung.

um 1600

 

wird die Burg Hohenbaden durch einen Brand zerstört.

nach 1830

 

wird die Ruine baulich gesichert und für Besichtigungen geöffnet.

1838-44

 

wird das erste Wirtshaus eingerichtet.

Weitere Informationen zu Baden-Baden
 
 
Technische Beratung, Gestaltung, Konzept und Umsetzung: Ralf Gatzki und Friederike Rook