Aktuelles

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Home & Garden
14.05.2012

Hochkarätige Garten- und Lifestyle-Ausstellung im Rastatter Schlossgarten

Vom 17. bis 20. Mai findet die „Home & Garden“ im Rastatter Schlossgarten statt. Vor der einzigartigen Kulisse des Schlosses präsentieren lokale, nationale und internationale Aussteller Produkte aus den Bereichen Lebensgenuss, Garten- und Wohnkultur. Dazu gehört auch eine kulinarische und sinnliche Entdeckungsreise im „Home & Garden Gourmet-Pavillon“. Dort werden regionale Spitzenköche in professionellen Kochshows ihr Können beweisen.
Auch kommt die HOME & GARDEN anhaltenden Trend nach Erholung und Entspannung im hektischen Alltag nach. Ein großer Bereich der Ausstellung widmet sich dem Outdoorbereich. Wie man hier Oasen der Ruhe schaffen kann, wird anhand exklusiver Gartenmöbel, hochwertigen Edelstahl-Grillkaminen, Brunnen, Feng-Shui- Elementen und Bonsai gezeigt abgerundet mit einem Angebot an Windspielen, Dekospießen oder avantgardistischen Vogelhäusern. Für jeden Geschmack findet sich hier Inspiration.
Ein sorgfältig ausgewähltes Rahmenprogramm mit Musik, Darbietungen, Kinderaktionen und Fotoshooting lässt Groß und Klein einen unvergesslichen Besuch erleben. Auch die Besichtigung des Schlosses ist gegen einen Aufpreis von 2,50 Euro möglich.

Weitere Informationen unter >>> Home&Garden


Kloster Schussenried
07.05.2012

Zwei Ausstellungen in Kloster Schussenried eröffnet

Das oberschwäbische Kloster Schussenried begeistert seine Besucher mit einem der wohl schönsten barocken Bibliothekssäle Süddeutschlands und bietet darüber hinaus ein höchst abwechslungsreiches Kulturprogramm. Aktuell sind zwei Ausstellungen zu besichtigen:
Die Ausstellung „Im Zeichen der Ewigkeit“ präsentiert bis zum 21. Oktober 2012 Kunstwerke von sechs zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern. Das ungewöhnliche Konzept der Ausstellung sucht dabei die Gegenüberstellung der katholischen Ewigkeitsvorstellung, wie sie beispielsweise grandios das Deckenfresko der Schussenrieder Bibliothek zeigt, mit Positionen zeitgenössischer Kunst. Erarbeitet wurde die Ausstellung in einer Kooperation des Landkreises Biberach mit der Stiftung pro arte de Kreissparkasse Biberach und den Staatlichen Schlössern und Gärten.
Bis zum 24. Juni ist die Ausstellung „Belauschte Natur“ zu sehen. Sie zeigt Tiergemälde des Künstlers Norman Will-Kerry. Dem Künstler geht es bei seinen Gemälden nicht darum naturgetreue Abbildungen zu schaffen, sondern Wesen und Seele eines jeden Tieres im Bilde zu erfassen.

Weitere Informationen unter
>>> Im Zeichen der Ewigkeit
>>> Belauschte Natur


Schloss Meersburg
30.04.2012

Neues Schloss Meersburg wieder eröffnet

Seit Herbst 2010 wurde in der barocken Residenz der Fürstbischöfe gearbeitet. Jetzt ist das Neue Schloss Meersburg wieder zugänglich. Fürstliche Räume in der Beletage, ein Museumsbereich zur Geschichte des Schlosses und seiner Bewohner, attraktive Räume für Tagungen und Veranstaltungen und eine neue Schlossgastronomie erwarten jetzt die Besucherinnen und Besucher. Mit der Eröffnung von Schloss Meersburg ist die grandiose Schlösserlandschaft am baden-württembergischen Bodensee-Ufer wieder vollständig. Rechtzeitig zur Saison präsentiert sie sich den Besucherinnen und Besuchern wieder in voller Schönheit: ein eindrucksvolles Erlebnis.

Weitere Informationen unter >>> Wiedereröffnung


23.04.2012

Exklusiv für „Schlösser“-Freunde: Hinein ins Neue Schloss Meersburg und hinauf zum Fürstenhäusle

Direkt am Bodensee ist Meersburg, eine Fachwerkstadt mit kleinen Gassen, Aussichtsterrassen und lauschigen Plätzen, schon seit Jahren ein beliebtes Touristenziel. Bereits die berühmte Dichterin Annette von Droste-Hülshoff verliebte sich in die Weinstadt und fand in ihr eine zweite Heimat. Geprägt ist das Stadtbild von zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Zu den schönsten Stationen zählen das von 1710 an erbaute Neue Schloss der Konstanzer Fürstbischöfe und das romantische Fürstenhäusle der Dichterin.

Am 22. Juni 2012 erhalten 25 Interessierte einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen dieser Monumente. Die zuständige Konservatorin Dr. Carla Mueller führt am Vormittag durch die einstige fürstbischöfliche Residenz. Am Nachmittag steht dann das Fürstenhäusle auf dem Programm. In einer Kostümführung erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mehr aus dem Leben der Annette von Droste-Hülshoff am Bodensee. Als besonderes Extra begleitet Sie den ganzen Tag die Redakteurin von „Schlösser Baden-Württemberg“ und steht für Gespräche und Fragen bereit.

Weitere Informationen und ein Anmeldeformular finden Sie unter >>> Exklusiv für Sie


16.04.2012

Ausstellung über Barbara Gonzaga und ihren Hof in Schloss Urach

Eine Ausstellung über Württembergs erste Herzogin ist bis zum 26. August in Schloss Urach geöffnet. Zu sehen ist die Lebensgeschichte von Barbara Gonzaga, der Gemahlin von Herzog Eberhard im Bart. Die gebildete Italienerin aus dem eleganten Mantua verhalf vor über 500 Jahren der damaligen Residenz in Urach zu besonderem Glanz. Der Nachwelt hinterließ Württembergs erste Herzogin beeindruckende Zeugnisse: Urkunden geben Zeugnis über Barbaras Stiftungstätigkeit, illuminierte Handschriften veranschaulichen ihren hohen Bildungsgrad und persönliche Gegenstände bringen einen Hauch der vergangenen Pracht zurück nach Urach. Besonders bedeutsam ist die erstmalige Auswertung von ca. 70 Briefen, die Barbara an ihre Familie geschrieben hat und die uns heute einen faszinierenden Einblick in ihr persönliches Schicksal geben und die enge Vernetzung des württembergischen Hofes mit dem Palazzo Ducale in Mantua dokumentieren.
Die Ausstellung beleuchtet ausgehend von ihrer Jugend in Norditalien alle Lebensstationen Barbaras bis hin zu ihrem Witwenstand in Böblingen beleuchtet. Die „Memoria“ und Verklärung, die auf ihren Tod folgte, bildet den Abschluss der Ausstellung, die im Anschluss weiter nach Mantua reisen wird.
Die Ausstellung wird begleitet von Vorträgen, Musik und einem Festessen wie zu Barbaras Zeiten.

Weitere Informationen unter  >>> Von Mantua nach Württemberg


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Weitere Informationen zu Altheim
 
 
Technische Beratung, Gestaltung, Konzept und Umsetzung: Ralf Gatzki und Friederike Rook