erhält Heiligkreuztal päpstliches Schutzprivileg
Aufnahme in den Zisterzienserorden
wird das Kloster der Aufsicht des Salemer Vaterabts Eberhard von Rohrdorf unterstellt
überträgt Papst Gregor IX. den Schutz des Klosters dem Mainzer Erzbischof und den Klerikern des Kirchensprengels
Weihe des Klosters und der Kirche durch Zisterzienserbischof Siboto von Seefeld
Weihe des erweiterten Baus und der Klosterkirche
Prägende Um- und Ausbauten im spätgotischen Stil unter den Äbtissinnen Anna Gremlich (1490-1521) und Veronika von Rietheim (1521-1551)
Zugehörigkeit des Klosters zu Vorderösterreich
Überfälle und Plünderungen des Klosters durch die Schweden
Errichtung eines neuen Äbtissinnenhauses
Erbauung einer Apotheke mit Krankenzimmern
Baueinflüsse des Barock (Kircheninnenraum, Nonnenempore, Äbtissinnengebäude)
Säkularisation: Aufhebung des Klosters und Übereignung an Württemberg
Auszug der letzten Zisterzienserinnen
Restaurierung der Außenmauern der Klosterkirche durch das Land Baden-Württemberg. Teilerwerb durch die Stefanus-Gemeinschaft