Umgebung

Krummbach

Krummbach

Kloster Ochsenhausen besaß schon seit dem späten Mittelalter ein technisch hoch entwickeltes Kanalsystem. Man verband zahlreiche Wasserläufe und Weiher mit dem Krummbach und schuf damit die Grundlagen für Energiegewinnung, Bewässerung und Fischwirtschaft. Die oft idyllischen Spuren dieser „Wasserkunst“ sind heute noch ein beredtes Zeugnis klösterlicher Wasserversorgung. Im Kloster gab es ein Wasserreservoir, Fischteiche, eine Getreidemühle, eine Sägemühle, ein Bräuhaus, Viehwirtschaft und auch einen Löschteich.

Damit konnten die Benediktinermönche alles, was sie für ihre grundlegenden Bedürfnisse brauchten, innerhalb der abgeschiedenen Klostermauern herstellen und ein Leben ohne weltliche Störung führen.

Kloster Schussenried

Oberschwäbische Barockstraße

Die Oberschwäbische Barockstraße führt mit einer Gesamtlänge von 725 Kilometern durch die Vielfalt barocker Kleinode in der Landschaft Donau-Oberschwaben-Bodensee. Seit 1966 gibt es sie als markierte Strecke mit einer Haupt- und drei Nebenstrecken. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören neben Kloster Ochsenhausen unter anderem auch die Schlösser in Tettnang und Aulendorf, die Klöster in Ulm-Wiblingen und Bad Schussenried.

Weitere Informationen zu Ochsenhausen
 
 
Technische Beratung, Gestaltung, Konzept und Umsetzung: Ralf Gatzki und Friederike Rook