Zeitleiste

1093

 

wird die Stiftskirche des Benediktinerklosters Ochsenhausen als Priorat von St. Blasien geweiht.

1391

 

bekennt sich der Ochsenhausener Konvent zu Papst Urban VI. und löst sich vom Mutterkloster St. Blasien. Ochsenhausen wird selbstständige Abtei.

1489-1495

 

wird die Klosterkirche neu erbaut.

1495

 

wird Ochsenhausen freie Reichsabtei.

1615-1632

 

baut man den dreiflügeligen Konventbau, der die Kirche umgreift.

1698

 

wird der Glockenturm erhöht und barockisiert.

1725-1732

 

bricht man die gotischen Westtürme ab und leitet mit der konvex geschwungenen Westfassade die barocke Umgestaltung der Kirche ein.

1728-1736

 

baut Joseph Gabler die große Orgel auf der Westempore der Klosterkirche .

1743

 

errichtet Dominikus Hermenegild Herberger den Benediktaltar.

1785-1789

 

ist der nördliche Konventflügel vollendet.

1803

 

wird im Zuge der Säkularisation das Kloster aufgelöst und an Graf Metternich übergeben.

1825

 

verkauft Metternich Kloster Ochsenhausen an das Königreich Württemberg.

Seit 1843

 

werden die Gebäude für verschiedene Schuleinrichtungen genutzt.

1964-1984

 

saniert das Land Baden-Württemberg die Kirche und die Konventgebäude.

Seit 1987

 

nutzt die Stiftung „Landesakademie für die musizierende Jugend Baden-Württemberg“ einen Teil des ehemaligen Klosters.

Weitere Informationen zu Ochsenhausen
 
 
Technische Beratung, Gestaltung, Konzept und Umsetzung: Ralf Gatzki und Friederike Rook