Zeitleiste

um 1157

 

wird Kloster Schöntal nach der Stiftung von Wolfram von Bebenburg von Maulbronner Zisterziensermönchen gegründet.

1163

 

erneuert der Würzburger Bischof die Klostergründung.

1282

 

bezahlt Abt Trutwin von Kloster Kaisheim alle Schulden des ruinierten Klosters Schöntal.

1418

 

wird dem Kloster auf dem Konzil von Konstanz die Reichsunmittelbarkeit verliehen.

1495

 

endet die Reichsunmittelbarkeit.

1525

 

erleidet das Kloster große Zerstörungen und wird ausgeplündert.

1617-1618

 

lässt Abt Theobald Fuchs die „Alte Abtei“ errichten.

1618-1648

 

wird das Kloster während des Dreißigjährigen Krieges mehrfach geplündert und zeitweise aufgehoben.

1683

 

wählt man Abt Benedikt Knittel zum Abt. Er führt das Kloster anschließend 49 Jahre und lässt in dieser Zeit die bedeutenden Barockbauten der Anlage errichten.

Ab 1708

 

entstand die neue Klosterkirche.

1802

 

wird das Kloster im Zuge der Säkularisation aufgehoben.

1807

 

weiht man die Klosterkirche als katholische Pfarrkirche.

1810

 

ließ König Friedrich I. von Württemberg in Schöntal ein evangelisch-theologisches Seminar einrichten.

1975

 

endete der Seminarbetrieb in Kloster Schöntal.

1979

 

eröffnet die Diözese Rottenburg-Stuttgart in Schöntal eine Erwachsenenbildungsstätte.

Weitere Informationen zu Schöntal
 
 
Technische Beratung, Gestaltung, Konzept und Umsetzung: Ralf Gatzki und Friederike Rook