Zeitleiste

 


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gründet Hariolf mit seinem Bruder Erlolf, Bischof von Langes, das Benediktinerkloster

817

 

wird Ellwangen als Reichskloster aufgeführt

838

 

leben bereits 160 Mönche im Kloster

870-873

 

wird vermutlich der hl. Methodius im Kloster Ellwangen inhaftiert

979

 

wird das Kloster Ellwangen direkt dem Papst unterstellt

um 1136

 

erlaubt Abt Helmerich weltlichen Personen innerhalb der Klostermauer Häuser zu bauen und initiiert damit den Beginn der Stadtgeschichte Ellwangens

1182-1233

 

wird die Pfeilerbasilika St. Vitus errichtet

um 1200

 

erbaut Abt Kuno die erste mittelalterliche Burg Ellwangens

1215

 

wird Ellwangen zur reichsunmittelbaren Abtei und Abt Kuno wird Reichsfürst

1233

 

Bischof Engelhard von Naumburg vollzieht die Weihe der spätromanischen Klosterkirche

1266

 

wird die Residenz der Ellwanger Äbte erstmals als „castrum Ellwangen“ urkundlich erwähnt

1443

 

zerstört ein Brand das Klostergebäude

1460

 

wandelt der Papst das Benediktinerkloster in ein Chorherrenstift um. An der Spitze stehen der Fürstpropst und zwölf meist adlige Stiftsherren

1468-1473

 

erfolgt der Neubau des Kreuzgangs und der Liebfrauenkapelle

1603-1613

 

wird die Burg in ein Renaissanceschloss als neuer Sitz der Fürstpröpste umgebaut

1611

 

gründen die Jesuiten in Ellwangen eine Missionsstation

1658

 

erfolgt die Gründung des Jesuitengymnasiums

1688

 

wird das Palais Adelmann errichtet

1696

 

vollendet man die Wallfahrtskirche auf dem Schönenberg

1720-27

 

nimmt man eine barocke Ausgestaltung des Residenzschlosses vor

1720-22

 

errichtet man ein Jesuitenkolleg

1722-23

 

wird das Jesuitengymnasium ausgebaut

1724-1729

 

wird die Jesuitenkirche gebaut

1729-1732

 

erfolgt die Gründung eines Kapuzinerklosters

1737-1741

 

wird die Stiftskirche barockisiert

1749-1753

 

erweitert und baut man das Spital um

1773

 

wird das Jesuitenkollegium „Societas Jesu“ aufgehoben und ins Collegium Ignatianum umgewandelt

1802-1803

 

erfolgt die Säkularisation der Fürstpropstei und Ellwangen fällt an Württemberg

1802

 

württembergische Truppen nehmen Ellwangen in Besitz

1803-1806

 

hat die Regierung Neuwürttembergs ihren Sitz im Schloss

1812-1817

 

besitzt Ellwangen, als Sitz des Landesbistums vorgesehen, ein Generalvikariat, die katholisch-theologische Landesuniversität und ein Priesterseminar

1815-1816

 

residieren Katharina von Württemberg und Jérôme Napoleon im Schloss

1849

 

ziehen einzelne Landesbehörden ins Schloss ein

1964

 

findet die 1200-Jahrfeier der Klostergründung statt und St. Vitus wird durch Papst Paul VI zur Basilica Minor erhoben

Weitere Informationen zu Ellwangen
 
 
Technische Beratung, Gestaltung, Konzept und Umsetzung: Ralf Gatzki und Friederike Rook