Schlosspark

Schlosspark

Als botanisches Kleinod erster Güte präsentiert sich das 7,8 Hektar große Gelände. Seit der Anlage in den Jahren 1829 bis 1859 wurde der Park durch keine Düngungen und Spritzungen beeinflusst, was sich äußerst positiv auf Flora und Fauna auswirkt.

Von Frühjahr bis Sommer sind Blumenwiesen von ursprünglicher Pracht und Farbigkeit zu bewundern. Exotische Gehölze wie der Mammut- oder der Gingkobaum, Magnolien und Azaleen verleihen der Naturszenerie ein besonderes Flair. Eine Vielzahl von idyllischen Quellen speist die Teiche und den kleinen Schloss-See. Der munter dahinplätschernde Steinbach fällt über hohe Steinstufen hinunter zum Kochertal.

Solche idealen Verhältnisse sorgen dafür, dass sich in diesem besonderen Naturrefugium ein überaus vielfältiger Vogelbestand sowie zahlreiche andere seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten haben.

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Technische Beratung, Gestaltung, Konzept und Umsetzung: Ralf Gatzki und Friederike Rook