Zwischen Rosenstein-Park und Neckar ließ sich König Wilhelm I. zwischen 1839 und 1864 eine im maurischen Stil gestaltete Anlage mit Badhaus, Gewächshäusern, Theater und Gartenanlagen errichten. Hier gab er sich in der Abgeschiedenheit seiner „Alhambra am Neckar“ der Illusion einer sinnenfreudigen orientalischen Welt hin. Die Gebäude wurden nach der Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges wiederaufgebaut und sind heute historischer Kern des gleichnamigen zoologisch-botanischen Gartens (Infos unter http://www.wilhelma.de).