Mietbare Räume

 Wilhelma

 

 


Mit einem Theaterneubau am äußeren Rand des königlichen Parkes, des heutigen zoologisch-botanischen Gartens Wilhelma, beauftragte König Wilhelm I. 1837 den Hofbaumeister Ludwig von Zanth, der in den folgenden Jahren auch das Gebäudeensemble und die Gewächshäuser im maurischen Stil für diese "Alhambra" des württembergischen Königs entwarf. Dem Bauvorhaben vorangegangen war die Bitte des aufstrebenden Badeortes Cannstatt, zur Unterhaltung der Kurgäste ein Theater oder eine Spielbank zu bauen.
Der König, dem ein Casino moralisch nicht vertretbar erschien, entschied sich daraufhin für den Bau des klassizistischen Theaters, das als architektonisches Pendant zu dem bereits 1830 erbauten Schloss Rosenstein entstand. Besonders hervorzuheben ist die einzigartige farbige Innengestaltung.

Parkmöglichkeiten: ca. 800 Parkplätze im Wilhelmaparkhaus (ca. 7 Min. Gehzeit).
Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel: Straßenbahn.

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Technische Beratung, Gestaltung, Konzept und Umsetzung: Ralf Gatzki und Friederike Rook